Zucchero „D.O.C.“ (Deluxe Edt.)

Die neue Ausgabe enthält alle Songs des bereits 2019 veröffentlichten Albums sowie sechs brandneue Titel. Darunter befindet sich auch das Duett „September“ (siehe Sting) und weitere gefühlvolle Balladen wie „Facile“, „Testa o Croce“ oder „Freedom“ und rockiges wie „Non Illudermi Così“.

NORAH JONES

„Pick Me Up Off The Floor”

Die begnadete Sängerin bewegt sich an der Grenze zwischen Jazz und Pop. So auch in ihrem achten Album, das von Herzschmerz und neu gewonnener Lebenslust handelt. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme, die zum Träumen einlädt. 

Doppelalbum: Sting – Duets  

Viele von Stings Kollaborationen mit Kollegen sind zu Eckpfeilern im Kanon der populären Musik geworden. Um diese gemeinsamen Werke zu feiern, hat er eine spezielle Sammlung zusammengestellt, die einige seiner beliebtesten Duette wie z.B. mit Mary J. Blige, Herbie Hancock, Eric Clapton, Annie Lennox, Charles Aznavour, Mylène Farmer, Shaggy, Melody Gardot, Gashi und andere enthält. 

Das Duets-Album wird auch den brandneuen, bisher unveröffentlichten Song „September“ mit der italienischen Ikone Zucchero enthalten, der von Sting selbst produziert und vom vierfachen Grammy-Preisträger Robert Orton gemischt wurde.

Ringo Starr  – „Zoom in“

Im Home Studio nützte der Alt-Star die Zeit, um neue Songs aufzunehmen: „Here’s To The Nights“, „Zoom In Zoom Out“, „Teach Me To Tango“, „Waiting for the Tide to Turn“,  „Not Enough Love In The World“. Beteiligt waren u.a. Paul McCartney, Ben Harper, Sheryl Crow, Chris Stapleton, Lenny Kravitz, und Robbie Krieger.

Solo Canzoni  – „ORA CI SEI TU

 

Solo Canzoni ist das aktuelle Projekt des aus Venedig stammenden Musikers Stefano Gualano. Mit rauchiger Stimme und südländischem Charme verleiht er seinen italienischen Songs eine besondere Note. Sein bis dato größter Hit ist "Dimmi, Dimmi"
Jetzt gibt es erfreulich Neues; eine neue Single: „ORA CI SEI TU“ (Produzent ist Daniel Fellner (Seiler & Speer usw.)).

Lana Del Rey – „Chemtrails over the Country Club“ 

Der Titelsong ihres kommenden Studioalbums bringt seltsame Bilder, ruhige Pop-Sounds und ganz viel Gefühl. Lana Del Rey sorgt wieder für Gänsehaut. Der Sound: Leise, verträumt und atmosphärisch. Das zeigt sich besonders auch bei Songs wie „Let me love you like a woman“ oder „Breaking up slowly“. Parallel zum erscheinenden Titelstück, das Lana Del Rey wieder einmal mit ihrem angestammten Co-Writer Jack Antonoff komponiert hat, veröffentlichte die 35-Jährige auch das dazugehörige Video. 

Lana Del Rey gehört zu den einflussreichsten weiblichen Künstlerinnen ihrer Generation. So hinterließ sie bereits bleibende Spuren in der zeitgenössischen Popkultur und ist aus dieser nicht mehr wegzudenken.

Ihr letztes Album  „Norman F*cking Rockwell!“ bescherte ihr eine GRAMMY-Nominierung. 

Susan Blake  – „Love won't wait“

Die Welt von Susan Blake ist heiter, jung, frisch und unterhaltsam. Ihre Musik ist zugleich Jazz, Manouche, Dixieland, und Pop. Diese Facetten formt sie Mithilfe ihres langjährigen Musikgefährten Tibor Varga, sowie der Miskolc Dixieland Band, zu eingängigen Liedern. Alle Songs auf diesem Album wurden von Susan Blake geschrieben.

Tom Jones  – „Surronded by time“

Viele Coverversionen, denen Jones’ unvergleichliche Stimme eine neue Ausrichtung gibt, wie Bob Dylan’s „One More Cup Of Coffee“ oder Cat Stevens’ „Popstar“, aber auch Neues wie „Samson And Delilah“, das er mit seinen Produzenten Ethan Johns und Mark Woodward schrieb. 

Celeste –  „Not Your Muse“

Die Singles „Strange“, „Stop This Flame“ und „A Little Love“ ließen uns schon hinhören. Das Album malt das Bild einer authentischen jungen Frau und einer vielseitigen Künstlerin, die obendrein eine der außergewöhnlichsten Stimmen der aktuellen Popwelt besitzt.